Berolinia verlässt die BETA-Version!

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Fast 6 Monate nach dem Start unserer künstlichen Intelligenz können wir mit Stolz und Zufriedenheit verkünden, dass die BETA-Testphase für Berolinia offiziell beendet ist. Mithilfe des jüngsten Nutzer-Feedbacks konnten wir Berolinia wesentlich verbessern, sodass die Analysen noch treffender sind.

Berolinia startete im Juni 2019 in der BETA-Version.
Fast 6 Monate später und nach 30.000 technischen Analysen ist Berolinia nun in seiner vollständigen und verbesserten Version verfügbar. Die Ergebnisse und das Analyse-Feedback wurden überarbeitet und unter realen Marktbedingungen simuliert, um Veränderungen und Verbesserungen an der künstlichen Intelligenz vorzunehmen.

Zur Info: Was unsere künstliche Intelligenz derzeit kann:
  • Kurshistorien zu mehr als 220 000 Finanzinstrumenten,
  • 9 Berechnungszeiträume und 4 Zeiteinheiten,
  • 18 Arten von technischen Indikatoren,
  • 6 Marktscanner (Chartmuster, Candlestick-Charts, technische Indikatoren, Volumen, Gaps und Rekordniveaus),
  • Über 150 Erkennungen dieser 6 Marktscanner,
  • Mehr als 120 Trend- oder Impulssignale durch technische Indikatoren und gleitende Durchschnitte,
  • Widerstände und Unterstützung sowie ProRealTrend,
  • Mehr als 19 Millionen Ergebnisse, deren Berechnung nach mehr als 135 Millionen Rechenschritten immer wieder von vorn beginnt.


Seit seinem Start hat Berolinia zahlreiche Verbesserungen erhalten, darunter manche mit besonders großer Wirkung. Es ist nämlich durchaus normal, dass sich mit der Zeit und der zunehmenden Anzahl der verarbeiteten Daten die Entwicklungen, die validiert und in den Motor unserer künstlichen Intelligenz integriert werden, zuspitzen und weniger sichtbar in den Analyseergebnissen sind. Dies ist typischerweise dann der Fall, wenn die Gewichtung eines Indikators nur für einen bestimmten Vermögenswert leicht angepasst wird.

Was sind die wichtigsten Verbesserungen, die es Berolinia ermöglichen, die Beta-Version zu verlassen?
  • Optimierung der kurz-/mittel-/langfristigen Trenddefinitionen
  • Hinzufügen neuer Erkennungen wie z. B. Abweichungen (RSI, CCI, MACD) oder Umkehrung des MOMENTUM-Indikators
  • Signifikante Verbesserungen der Annullierungsschwellen und Kursziele je nach Instrument und Markt
  • Erstellung eines Stärkeindikators
  • Hinzufügen neuer technischer Dateninterpretationsmuster
  • Integration neuer Dateninterpretationen und neuer Antworten der künstlichen Intelligenz


Wenn Sie Fragen haben, können Sie diese gern als Kommentar zu diesem Artikel posten. Ich antworte gern.



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